Der Verein

 

Der Luftsportverein Witzenhausen besteht aus ca. 40 begeisterten aktiven Segelfliegerinnen und Segelflieger, Flugschülerinnen und Flugschülern. Hinzu kommen noch zahlreiche ehemalig Aktive und Förderer.

Unsere Mitglieder sind in Süd-Niedersachsen (Stadt und Landkreis Göttingen) und Nordhessen ansässig. Einige Mitglieder reisen sogar jedes Wochenende von weiter her an, um bei uns zu fliegen.

 

In unserem Verein steht der Segelflug im Vordergrund. Wir bilden ehrenamtlich zum Segelflugzeugführer und zum Motorseglerführer aus. Dafür stehen uns ehrenamtliche Fluglehrer zur Verfügung. Als Flugplatz nutzen wir den Segelflugplatz Witzenhausen-Burgberg, einen der schönsten Flugplätze der Region Nordhessen/Südniedersachsen.

Vereinsgeschichte:

Winter 2013/14 Die Flächen des Motorseglers werden neu lackiert
Herbst 2013 Intensive Erforschung der Werratalwelle im Werra Valley Surf Camp
17.05.2012

Der Twin II Astir wird auf den Namen „Schloss Berlepsch“ getauft

2011

Verkauf der LS1c und Kauf eines Doppelsitzers vom Typ Twin II Astir,

D-5271. Außerdem Bau einer neuen Tankanlage

2010 Umfangreiche Reparaturen der Dachkonstruktion
2009 Neubau einer weiteren Flugzeughalle und 50-jähriges Vereinsjubiläum
2005 Die Segelflug- und Motorwerkstätten werden gebaut.
1992 Der LSV erwirbt die LS1c und eine Morane MS 893, D-EGNH (Schleppmaschine)
1991 Die Kooperation mit der LVG Göttingen wird beendet. Die LVG verlässt den Platz
1990 Anschaffung der ASK 13, D-0643, eines doppelsitzigen Schulflugzeuges
1988 Zulassung einer zweiten Start- und Landebahn, der sog. Querbahn
1975 Der LSV nimmt die Luftsportvereinigung Göttingen (LVG) auf dem Burgberg auf. Die LVG bringt mehrere eigene Segelflugzeuge, eine Piper PA 18 als Schleppmaschine, sowie drei zusätzliche Segelfluglehrer mit auf den Burgberg.
1974 Die bisherige Halle wird massiv ausgebaut.
1965

Anschaffung einer Ka 8 als Ersatz für die Rhönlerche

1962 Beitritt des LSV zum Deutschen Aeroclub. Die Saison schließt mit 816 Starts und 96 Stunden Gesamtflugzeit
28.11.1961 Offizielle Flugplatzgenehmigung durch den Beauftragten der Hessischen Landesregierung in Wiesbaden
26.2.1961 Die Rhönlerche wird auf den Namen „Witzenhüsser“ getauft.
1961 Der Flugbetrieb wird überwiegend in Hess. Lichtenau durchgeführt, die endgültige Zulassung des Burgbergs als „Segelfluggelände“ durch den Regierungspräsidenten ist noch nicht erteilt. Der Bau der Halle wird abgeschlossen.
2.10.1960 Mit der Rhönlerche wird vorerst in Hess. Lichtenau geflogen
3.9.1960 Der erste Segelflugstart auf dem Burgberg findet mit der Rhönlerche statt. Pilot: Karl Ewald aus Kassel
17.8.1960 Die bei der Fa. Alexander Schleicher bestellte Rhönlerche wird geliefert.
August 1960

Baubeginn einer Halle zur Unterbringung der Flugzeuge und der Winde auf dem Burgberg (Die Möbelfabrik Jäger stellte für den Hallenbau Holz zur Verfügung)

Winterhalbjahr 1959/1960 Beginn der Arbeiten zur Herrichtung des Fluggeländes
17.10.1959

Gründung des Luftsportvereins Witzenhausen e. V. im Gasthaus „Deutscher Kaiser“ in Witzenhausen.

 

 

 

 

 
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